Diese langjährige Partnerschaft ist Teil eines humanitären Hilfsprogramms, das seit 2013 vom Ministerium für auswärtige und europäische Angelegenheiten finanziert wird.
Im Jahr 2025 wurde das Projekt in den Gesundheitsbezirken M’baïki und Boda fortgesetzt, wo die Bevölkerung aufgrund der Instabilität und der strukturellen Schwierigkeiten des Gesundheitssystems nach wie vor stark gefährdet ist. Die Maßnahme ermöglichte es, den Zugang zu grundlegender medizinischer Versorgung aufrechtzuerhalten und den Betrieb der lokalen Gesundheitseinrichtungen zu unterstützen – im Rahmen eines Ansatzes, der humanitäre Hilfe mit einer schrittweisen Stärkung des Gesundheitssystems verbindet.
Trotz der prekären Lage konnten durch die Maßnahmen ein kontinuierlicher Zugang zu Gesundheitsdiensten für die Bevölkerung in den Zielgebieten gewährleistet werden. Die Gesundheitsversorgung für Mütter wurde besonders verstärkt: Es wurden mehr als 12.000 Schwangerschaftsvorsorgeuntersuchungen durchgeführt und 6.664 Geburten begleitet. Insgesamt konnten mehr als 84.000 Menschen dank des Einsatzes von 165 Gesundheits- und Hilfskräften von einer grundlegenden Gesundheitsversorgung profitieren.
Insgesamt bestätigt das Jahr 2025 die Relevanz der eingerichteten Maßnahmen, die zur Kontinuität der Versorgung und zur schrittweisen Stabilisierung der Gesundheitsdienste in einer stark von Krisen betroffenen Region beitragen.
